Vereine DemografieFit!

Demografischer Wandel als Auslöser für Aufbruch und Veränderung

von Ulrike Dietrich | Ausgabe 1-2017 | Bürgerschaftliches Engagement | Projekte

Gartenzaungespräche, © Ulrike Dietrich
Ein Beispiel für gelungenes bürgerschaftliches Engagement: Impressionen aus Wolfsberg, © behnelux gestaltung
Ein Beispiel für gelungenes bürgerschaftliches Engagement: Impressionen aus Wolfsberg, © behnelux gestaltung
Ein Beispiel für gelungenes bürgerschaftliches Engagement: Impressionen aus Wolfsberg, © behnelux gestaltung
© Ulrike Dietrich
Picknick und Erfahrungsaustausch auf der Streuobstwiese, © Ulrike Dietrich
Die Besenbinder von Hainrode, © behnelux gestaltung
Greif in Hainrode, © behnelux gestaltung
Willkommenskultur, © Ulrike Dietrich

Keine Frage: Der Wandel ist in vollem Gange. Und das verursacht viel, viel Hilflosigkeit und Resignation unter der Bevölkerung auf dem Lande. Wut und Beschwerden über die momentane Situation im ländlichen Raum sind in Sachsen-Anhalt täglich erlebbar und in den Medien präsent.

Viele Bürger, Vereine und Initiativen sind frustriert und enttäuscht und wähnen sich von Verwaltung, Landesregierung, Bund und EU vergessen. Gründe dafür gibt es viele: die immer weiter zurückgehende Nahversorgung, den Ärztemangel, die geschlossenen Schulen, das Sterben der Gasthäuser, die Vernachlässigung der einst so schön angelegten und durch ABM und Bürgerarbeit gepflegten Wege, verfallende Häuser, fehlendes oder schwaches Internet, negative Statistiken und Prognosen. Rückzug ins eigene Häusle und auch Abwendung von jeglichen sozialen Anknüpfungspunkten sind keine Seltenheit.

Aber dem eben Beschriebenen gibt es etwas entgegenzusetzen. Etwas aus Sachsen-Anhalt, das aus unserem ländlichen Raum erwächst wie eine kleine Pflanze. Noch ist sie sehr zart und die Zahl der aktiven Bürger gemessen am Anteil, den der ländliche Raum an unserem Bundesland hat, sehr gering.

Und doch gibt es in allen Landesteilen Sachsen-Anhalts innovative und Mut machende Veränderungen, die von Vereinen und Bürgerinitiativen ins Leben gerufen worden sind. Es gibt Bürger, die mit Hilfe eines Heimatvereins oder einer neu gegründeten Initiative neues und frisches Leben ins Dorf gebracht haben. Sie haben ein Haus vor dem Verfall oder Verkauf gerettet oder mit einem Laden oder Treff die „Dorfmitte“ wieder sichtbar gemacht. Mit Festen für alle Generationen binden sie nun viele Menschen das ganze Jahr über ein. Diese „Mutmacher“ und „Motoren“ ziehen andere Bürger mit und überzeugen manchen Zweifler, dass auf dem Land etwas passieren und sich entwickeln kann und dafür jeder gebraucht wird.

Der demografische Wandel war für manchen Verein oder Bürger der Auslöser, sich zu verändern, die Dinge in die Hand zu nehmen und Bewegung ins Dorfleben zu bringen. Die Initiativen, die „von unten“ versuchen, alle Bürger mitzunehmen, die demokratisch wirken und aufmerksam auf alle Generationen schauen, sind Leuchttürme und ermutigende Beispiele für den positiven Wandel. Sie haben die Veränderungen als Chance verstanden, das Leben auf dem Land für die Zukunft fit zu machen. Und dabei ist es den Bürgern anfangs möglicherweise gar nicht bewusst gewesen, was sie leisten, dass sie ihre Zukunft und die ihrer Kinder vor dem Hintergrund des demografischen Wandels gestalten. Denn dieser Begriff – demografischer Wandel – stößt zuweilen eher auf Ablehnung und Missverständnis.

Daher kommt dem Land, insbesondere dem Ministerium für Entwicklung und Verkehr, und den Kommunen eine wichtige Rolle gegenüber ihren Bürgern zu, und mehr und mehr werden sie dieser gerecht. Es gibt vorbildliche Kommunen, die mit steter Kommunikation und Transparenz als „Dienstleister“ zu den Menschen Vertrauen aufbauen und die Überzeugung stärken: Die Veränderungen im ländlichen Raum in Sachsen-Anhalt sind eine Chance für alle. Bei einem Miteinander von Bürgern und Verwaltungen, bei einem näheren Zusammenrücken, bei guter und achtsamer Kommunikation entsteht ein Prozess, der alle gleichermaßen voranbringt.

Das Land Sachsen-Anhalt hat mit der Stabsstelle für den demografischen Wandel, dem WISO-Beirat, dem Demografieportal und auch der jährlichen Auslobung des Demografiepreises wirksame Instrumente entwickelt, um Verbände, Vereine und Bürger zu unterstützen, zu begleiten und zu beraten.

Als Schaltstelle zwischen der Landesregierung und den Vereinen und Bürgerinitiativen versteht sich der Landesheimatbund Sachsen-Anhalt e. V. Er hat u. a. über seine Mitgliedsvereine und darüber hinaus direkten Kontakt zu den Menschen im ländlichen Raum und in den Ministerien konkrete Partner bei der Umsetzung seiner Projektideen.

Der Landesheimatbund kann mit seinen Erfahrungen und seinem steten Kontakt zu den Bürgern die Veränderungen und Entwicklungen erkennen, verstehen und transparent beschreiben. Und nicht nur das: er will seine Mitglieder beraten und bestmöglich auf dem Weg in eine gute Zukunft begleiten. Dabei vernetzt der Landesheimatbund all diejenigen, die den demografischen Wandel als Chance und Herausforderung annehmen und meistern wollen.

Das Ministerium für Entwicklung und Verkehr ermöglicht über die Demografie-Richtlinie seit Herbst 2015 die Durchführung des Projektes „Vereine DemografieFit!“. Da das Projekt bis Ende 2017 verlängert wurde, hat der Landesheimatbund nun die Möglichkeit, über einen Zeitraum von gut zwei Jahre die Erfolgsmodelle unter den Vereinsprojekten landesweit bekannt zu machen, als lokale Experten zu stärken und in Regionalwerkstätten zum Erfahrungsaustausch zusammenkommen zu lassen.

Von der Altmark bis in den Burgenlandkreis: Antworten auf den demografischen Wandel

In allen Regionen Sachsen-Anhalts sind Vereine und Initiativen aktiv und haben das Potential, in ihrer Region den demografischen Wandel zu gestalten. Dabei sind die Themenfelder, die die Vereine in Angriff nehmen, genauso vielfältig wie die Wege, die sie dabei beschreiten. Einen Einblick in die Ideenvielfalt geben kurze Auszüge aus dem Buch „Berichte über Mutmacher – Handbuch für Nachmacher; Vereine gestalten den demografischen Wandel“, welches Ende Februar erschienen ist.1

Leerstandsmanagement: Was ist das? 

Ganze Höfe und Straßenzüge, ehemals landwirtschaftlich genutzte Anlagen oder Objekte, die eine Verwaltungsgemeinschaft nicht mehr bewirtschaften und erhalten kann, stehen in den Dörfern oder Kleinstädten leer und verfallen. Die Geschichten und Traditionen von mehreren Generationen gehen verloren und wertvolle Bausubstanz steht auf dem Spiel, wenn es dafür keine neuen Nutzungskonzepte gibt. Um diese leer gewordenen Räume mit jungen Menschen und Leben zu füllen, braucht es sehr innovative Ideen. Den Leerstand in neue Nutzung zu überführen und Ideen und Visionen nachhaltig umzusetzen, erfordert einen langen Atem, beste Vernetzung im Ort und in der Region und den großen Mut, über den Tellerrand zu schauen!

  • Hansestadt Werben / E. in der Verbandsgemeinde Arneburg-Goldbeck (Landkreis Stendal) – Das Besondere erkennen: Werben nutzt seine historische Altbausubstanz, um die Zeit des Biedermeier wieder auferstehen zu lassen – ein außergewöhnliches Alleinstellungsmerkmal, welches weit über Sachsen-Anhalt hinaus strahlt. Infos unter werben-elbe.de
  • Kalbe / Milde (Altmarkkreis Salzwedel) – „Luxus der Leere“: Die Künstlerstadt Kalbe e. V. gibt innovative Antworten auf den Leerstand, die auch schon im Sachsen-Anhalt-Journal zu besichtigen waren.2 Infos unter kuenstlerstadt-kalbe.de

Orte für Begegnungen: 

Dorfladen, Dorfgemeinschafts- und Mehrgenerationenhaus, Heimatmuseum und Heimatstube, Bibliothek und Leseecke

27 Jahre nach der Wende sehen unsere Dörfer sehr verändert aus: Von manchen Landgasthöfen und Ausflugsgaststätten sind nur noch verblasste Schilder geblieben, die Alten erzählen den Enkeln von ihren Treffs und Erlebnissen in den Kulturhäusern und schwärmen von ihren ehemaligen Läden an der Dorfstraße, während sie auf den mobilen Lebensmittelhändler warten.

Viele Heimatvereine in Sachsen-Anhalt haben diesen immensen Strukturveränderungen zum Teil entgegengewirkt, indem sie Dorfgemeinschaftshäuser gegründet und diese mit Leben gefüllt haben: mit Heimatmuseen oder Sammlungen zur Regionalgeschichte, mit Bibliotheken und Leseecken für Groß und Klein. Einige Vereine haben sogar den Schritt gewagt, einen Dorfladen zu eröffnen oder ein Schwimmbad in Eigenregie zu betreiben.

  • Havelberg (Landkreis Stendal) – Der Verein „denkMal und Leben e. V.“ hat viel in Havelberg in Bewegung gesetzt: Rettung und Belebung eines Denkmals, Neugestaltung eines Hofes und Gartens und Umsetzung innovativer Ideen für eine lebendige Vereinskultur.  Infos unter domherrn8.de
  • Reesen, Ortsteil der Stadt Burg (Landkreis Börde) – Die alte Pfarrscheune in Reesen ist Treffpunkt aller Generationen für das Dorf geworden. Dem unermüdlichen Engagement der Mitstreiter und dem klugen Miteinander ist es zu verdanken, dass das Haus erhalten und mit neuem Leben gefüllt wurde. Infos unter lhbsa.de/mitglieder/heimatverein-reesen-e-v
  • Hainrode, Ortsteil der Gemeinde Südharz (Landkreis Mansfeld-Südharz) – Der Natur- und Heimatschutzverein Hainrode e. V. betreibt eine Schmiede und einen Dorfladen. Er hat Erfahrungen mit der Nutzung erneuerbarer Energien und Ideen, junge Generationen sportlich zu integrieren. Infos unter hainrode.de
  • Wolfsberg, Ortsteil der Stadt Sangerhausen (Landkreis Mansfeld-Südharz) – Wolfsberg ist mit seinem Bad und seiner Bibliothek im Dorfgemeinschaftshaus ein Geheimtipp für Badenixen und Leseratten. Kinder können hier kochen und gärtnern – auf Englisch! Infos unter wolfsbergimharz.de
  • Benndorf, Verbandsgemeinde Mansfelder Grund-Helbra (Landkreis Mansfeld-Südharz) – Der Gewerkehof Benndorf, der Sitz des Heimatvereins Benndorf e. V., ist nicht nur Museum, sondern auch Begegnungsstätte für alle Generationen. Die Nutzung erneuerbarer Energien ist in Benndorf alltäglich geworden. Infos unter verwaltungsamt-helbra.de
  • Schleberoda, Ortsteil der Stadt Freyburg / U. (Burgenlandkreis) – Schleberoda ist schon wegen seiner Dorfanlage einen Besuch wert: Das Rundlingsdorf wirkt einladend und man sieht, dass der Heimatverein Schleberoda e. V. sich nicht nur um das Backhaus, das Dorfgemeinschaftshaus, die Lesestübchen etc. kümmert, sondern auch viele Kleinigkeiten am Straßenrand gepflegt werden. Infos unter heimatverein-schleberoda.de

Bürgerbus: 

Der Verein Miteinander-Füreinander e. V. hat die Initiative für einen Bürgerbus in Gang gesetzt und kämpft bis heute darum, dass dieses individuelle Angebot bestehen bleibt und weiter die Anerkennung findet, die es verdient.

Infos unter werben-elbe.de/nachbarschaftshilfe-miteinander-fuereinander-ist-nun-eingetragener-verein

Erfahrungsaustausch und Regionalwerkstätten

Die Erfahrungen aus der bisherigen Arbeit im Projekt „Vereine DemografieFit!“ und die damit verbundene Beratung der Vereine werden in die Regionalwerkstätten einfließen.

In jeder Beziehung besteht die weitere Aufgabe in der Vernetzung, Förderung und Begleitung von Akteuren, die sich bereits mit den Themen Demografie und Nachhaltigkeit auseinandersetzen oder es in Zukunft anstreben. Schon jetzt macht sich bemerkbar: Die in das Projekt aktiv einbezogenen Akteure bzw. lokalen Experten wirken sehr positiv, motivierend und identitätsstiftend im eigenen Verein und in der Kommune und strahlen sogar über die Kreisgrenze hinaus aus. Einzelne Akteure, und das müssen gar nicht immer die Vereinsvorsitzenden sein, nehmen zu Exkursionen, Vereinstreffen, Vereinsabenden usw. so viele Eindrücke mit, die sie in ihrer eigenen ehrenamtlichen Arbeit verwerten können. Es ist sehr beeindruckend, wie sonst vielleicht sehr zurückhaltende Mitglieder eines Vereines nach solchen Zusammenkünften selbstbewusst das Wort ergreifen und Initiative zeigen. Sie überraschen die eigenen Vereinskollegen und regen neue Ideen an, über deren Umsetzung im Anschluss gemeinsam nachgedacht werden kann. Das Projekt „Vereine DemografieFit! 2.0“ sieht sich vor allem in der Mittlerrolle, die ehrenamtlichen Akteure in ihren Talenten zu bestärken, ohne sie zu belehren.

Die Themen wie Dorfladen, Gemeinschaftshaus, alternative Energiegewinnung, Beratung zur Vereinsarbeit, Projektfinanzierung, Fragen zu GEMA, Hygiene und Lebensmittelüberwachung, Mobilität auf dem Land sowie zwischen Stadt und Land etc. sind Bestandteile der Treffen. Mit Erkenntnissen aus diesen Themenbereichen können die ehrenamtlichen Akteure wiederum ihre eigenen Vereinsmitglieder beraten und versuchen, Synergien aufzudecken und zu nutzen.

Dieser Schneeballeffekt – Erfahrungen von Verein zu Verein auf Augenhöhe weiterzugeben – kann nachhaltig sein, wenn die Vereine auch in Zukunft diese neuen Kontakte intensivieren und pflegen. Dafür benötigen sie eine Plattform, die ihnen zum Beispiel der Landesheimatbund Sachsen-Anhalt e. V. mit seiner Basisarbeit sein will. Als Dachverband zeichnet der Landesheimatbund für die Belange seiner Mitglieder verantwortlich, und gerade mit dem Projekt „Vereine DemografieFit!“ kommt er diesen Bedürfnissen sehr nah: er ist vor Ort, er regt an, er vernetzt, er motiviert bzw. sucht und findet Vereine und ehrenamtlich aktive Bürger, die diese Rolle übernehmen können.

Nachhaltigkeit heißt, Verantwortung zu übernehmen. Die Heimatvereine, Verschönerungsvereine und Gemeinschaften im ländlichen Raum unseres Bundeslandes werden sich dieser Rolle mehr und mehr bewusst. Sie sind es, die eine Dorfgemeinschaft zusammenhalten, sie sind es, die Ideen für ein gutes Leben auf dem Land entwickeln und nach Lösungen für deren Umsetzung suchen, sie sind es, die die neue Wandertafel nach der Einweihung pflegen und immer wieder mit einem frischen Anstrich versehen….

Und warum machen sie das? Wer sich in einem Verein engagiert, ist zumeist mit seinem Ort, seiner Heimat verbunden und identifiziert sich mit ihr. Er ist stolz auf sie und möchte Ort, Gemeinschaft und den Sinn dafür erhalten und pflegen. Es ist wichtig, dass er dafür genügend Anerkennung erfährt. Auch darin sieht das Projekt eine Aufgabe: Die Willkommens- und Dankeskultur sind zwei der wichtigsten Pfeiler in der Vereinsarbeit überhaupt. Erst wenn es einem Verein gelingt, sich bei denen zu bedanken, die Bänke und Tische schleppen, die immer wieder Kuchen bringen, kann er die junge Generation für die ehrenamtliche Arbeit gewinnen und von deren Sinnhaftigkeit überzeugen.

Anmerkungen:

  1. Das Handbuch kann kostenlos über die Geschäftsstelle des Landesheimatbundes bezogen werden.
  2. Vgl. Sachsen-Anhalt-Journal 26, Heft 4 (2016), S. 5 – 7.

Stabsstelle für demografische Entwicklung und Prognosen des Ministeriums für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt

… bündelt alle Aktivitäten und versteht sich als Mittler zwischen den Verbänden (u. a. Landesheimatbund Sachsen-An­halt e. V.) und den verschiedenen Förderinstitutionen auf Länder- und EU-Ebene. Er koordiniert den WISO-Beirat, das Demografie-Portal und den Demografiepreis.

Kontakt: www.demografie-portal.de

WISO-Beirat

… setzt sich aus Partnern der Wirtschaft und der Sozialverbände zusammen. Er stimmt sich über gemeinsame Positionen bei der Verwendung von Mitteln des Europäischen Strukturfonds in Sachsen-Anhalt (ESF und EFRE) ab. Er stößt eigene Initiativen, Maßnahmen oder konkrete Projekte in Bezug auf die EU-Strukturfonds an. Des Weiteren stellt er für durch ihn vertretene Trägerorganisationen und deren Mitglieder Informations- und Beratungsdienstleistungen zu allen Fragen zu den Strukturfonds EFRE und ESF bereit. Generell fühlt er sich für die Projekte, die aufgrund ihres besonderen partnerschaftlichen Ansatzes für eine Förderung aus den Europäischen Strukturfonds empfohlen werden, verantwortlich und unterstützt diese beispielsweise durch Ideengebung sowie die Auswahl eigener Vorschläge und Anträge.

Demografieportal

… ist eine Internetplattform, die aktuell über die Aktivitäten in Sachsen-Anhalt informieren will. Konzepte, Initiativen und Modellvorhaben werden auf der Website www.demografie-projekte.de präsentiert.

Demografiepreis

… wird jährlich ausgelobt und steht unter der Schirmherrschaft von Thomas Webel, Minister für Landesentwicklung und Verkehr (vgl. Interview ab S. 6). In drei Kategorien (Bewegen: Perspektiven für Familien und Kinder, Gestalten: Fachkräfte halten – neue Spezialisten gewinnen, Verändern: Lebensfreude in Stadt und Land) werden überregional bedeutende und innovative Ideen geehrt. Die Bewerbungsfrist endet jährlich am 30. September.